Erotische gedichte

 

Weist Du eigentlich …

 

…das Du mir fehlst,

das ich Dich brauche?

…das Du mich quälst,

wenn ich in die Einsamkeit tauche?

 

Weist Du eigentlich ….

 

…das Du bei mir bist,

in all meinen Sinnen?

…das ohne Deine Nähe,

die Zeit trostlos verrinnt?

 

Weist Du eigentlich …

 

…das ich an Dich denke,

in jeder winzigen Sekunde?

…das wird noch schlimmer ,

nach jeder verlorenen Stunde?

 

Weißt du eigentlich…

Wie lieb ich Dich hab?

 

 

Seltsame Töne aus deiner Kehle kommen,

anmutig und fordernd zugleich,

der Hauch, der dabei entsteht,

eine Gänsehaut mir verabreicht...

 

leise zitternd, ich mich an Dich lehn,

deine Stärke genieß,

deine Duft in mir aufnehm,

niemals von Dir weichen möchte...

 

sanftes vibrieren auch dich erfasst,

dein Atem etwas schneller wird,

deine Hände fordernder werden,

ein seltsamer Glanz in deinen Augen entsteht ...

 

was wollen sie sagen?

wollen sie etwas sagen?

Haben sie Wünsche?

was würdest du gerne tun?

 

viele Fragen, ob es eine Antwort gibt?

 

 

 

Ein Blick, ein Kuss und es war um mich geschehen,

der Glanz Deiner Augen hielt mich gefangen,

die Berührung Deiner Lippen, ließen meine Sinne schwinden,

das kribbeln im Unterleib, heftig, brodelnd, fordernd.

 

Der Duft Deiner Haut, die Sanftheit Deiner Hände,

die Wärme Deines Körpers, die Zärtlichkeiten Deiner Augen,

lassen mich in einen Strudel der Sehnsucht sinken,

gierig nach Dir, gierig nach allem was Du mir geben magst.

 

Alles will ich spüren und auch Dich berühren,

will Deine Leidenschaft erleben und Deine Wildheit spüren,

ungezügelt und ohne Tabus, alles von dir haben will,

Intensiv alles erleben und mich einfach fallen lassen.

 

Körper die sich nackt berühren, in einander verschlingen,

Schweiss in strömen daran hinab gleiten,

lautes Stöhnen, wildes winden, Hemmungslosigkeit,

Gedankenlos, zügellos beide sich dem Höhepunkt nähern…

 

Heftiges Atmen, herzen die wie wild pochen,

leises stöhnen und vibrieren, sich langsam beruhigen,

Kuscheln und küssen das nicht enden mag,

Zungen  die miteinander spielen…

 

Leidenschaft

 

 

Sehnsucht sich im Herzen breit macht,

Einsamkeit sich wie ein dunkler Teppich ausbreitet

Gedanken, die sich immer wieder verlieren

Und doch immer wieder den Weg zu Dir finden

 

Banges warten, Ellen lange Minuten die verrinnen,

Stunden sich ausdehnen und diese Zeit kaum zu ertragen ist,

Hoffnung, Verzweiflung, Angst die Begleiter sind,

nicht zu vertreiben aus dem Kopf, stetig da.

 

Jedes Geräusch mich auffahren lässt,

aus dem Fenster schauen und suchen,

um doch erkennen zu müssen, das nichts war

Sehnsucht, sich wie eine böse Krankheit sich ausbreitet.

 

Minuten verrinnen, Stunden vergehen,

Sehnsucht sich ins unermessliche steigert,

Wann endlich, wird die Erlösung Nahen?

Wann endlich, wirst Du bei mir sein?

 

Hilflos schreie ich in die Nacht….

 

Brennendes Verlangen

Ununterbrochen bist Du in meinen Gedanken.
Mein Herz pocht.
Ich stelle mir vor, Du wärst da.
Du wirfst mir einen dieser verzaubernden
Blicke zu,
die mich unentwegt in Deinen Bann ziehen.
Ich berühre Dein Gesicht,
erwidere Deinen Blick,
beginne Dich zu streicheln.
Du öffnest Deinen Mund,
fängst an Deine Finger über meinen
Körper gleiten zu lassen.
Wir schauen uns noch immer in die Augen.
Ich liebe es.
Ich liebe Dich.
Möchte Dich glücklich machen.
Habe Lust auf Dich.
Du schenkst mir einen Kuss,
lässt Deine Zunge mit meiner spielen.
Sanft, zärtlich, dann fordernd.
Göttlich....
Du schmeckst so gut.
Ich streichle Deinen Hals,
Deinen Nacken.
Genießerisch lehnst Du den Kopf an,
schließt die Augen.
Ich setze mich auf Deinen Schoß
und Du ziehst mein Oberteil aus,
beginnst, mich sanft zu küssen.
Ziehst mich weiter aus
und saugst an meiner Haut.
Auch ich fange an Dich auszuziehen.
Gegenseitig.
Erst langsam, dann hastiger.
Brennendes Verlangen in mir.
Ich möchte Dich glücklich machen.
Wieder schaust Du mich an,
mit diesem Blick und mein Herz rast.
Mein Mund gleitet tiefer
und ich lecke an Deiner Haut,
an Dir,
bekomme nicht genug davon.
Du stöhnst auf,
was mich noch glücklicher macht.
Alle möglichen Phantasien in meinem Kopf,
Schauer über Schauer in mir,
alles kribbelt
und Wärme breitet sich aus.
Ich möchte Dich spüren,
in mir,
ganz tief.
Möchte Deine Phantasien ausleben,
Deine wilde Katze sein.
Festgehalten werden und selbst
nicht mehr loslassen.
Ich will, dass Du vor Glück fast zerspringst,
Deine glücklichsten Momente mit mir teilst.
Total aufgeregt,
unheimliches Brennen in mir,
Verlangen.
Ich vermisse Dich...
Beginne mich selbst zu streicheln....