Viele Jahre schon einen Thron inne haben

Wie schwer es dann fällt, das da jemand plötzlich ist,

der vielleicht an diesem Thron herankommen kann

 

Man will niemanden neben sich haben,

denn alte Gewohnheiten legt man nicht ab,

aber was tun? Um das wackeln zu verhindern?

 

Zu sehen, das auch dem Neuem Vertrauen entgegen gebracht wird

Zu sehen, das der Thron nun, vielleicht nicht mehr nur einem alleine gehört

Zu sehen, das neuer Wind herein gebracht wird, was man nicht zulassen will

 

All das kann man oft nicht verstehen, will man nicht zu lassen.

Aber wie schützt man sich davor? Durch offene Abneigung zeigen?

Durch anfeinden, wo nichts zum anfeinden ist?

Durch ignorieren, das der Gegenüber versucht eine freundschaftliche Beziehung aufbauen möchte?

Durch ständiges schlecht machen vor anderen?

Durch ständige versteckte Angriffe gegen ihn?

 

Warum kann man altes nicht ein wenig erneuern lassen?

Warum will man immer im alten Trott weiter machen?

Warum nicht mal neue Ideen und Gedanken mit aufnehmen?

 

NIEMAND will irgendjemandem etwas weg nehmen.

NIEMAND will jemanden verdrängen.

NIEMAND  sollte von sich meinen etwas Besseres zu sein.

 

Denn wir sind alle GLEICH.

Der eine kann das besser, der nächste das.

Warum dann nicht versuchen, zusammen zuarbeiten?

Um vielleicht Noch effizienter alles zu schaffen?

 

Schwer ist jeder neuer Anfang, aber alle müssen etwas dazu beitragen, denn sonst wird es nie klappen. Man muss Geduld aufbringen, auch seinen Gegenüber zu verstehen. Ihm vielleicht helfen in verschiedenen Dingen besser zu Recht zu kommen. Gewisse Geflogenheiten kennen zu lernen. Nicht immer gleich alles ablehnen, oder über dessen Kopf Entscheidungen fällen. In Ruhe Fragen, und auch wenn es noch so schwer fällt, ein wenig mehr Zeit dafür einräumen, um sich darüber Gedanken zu machen.

 

Nicht jeder ist gleich mit einer Antwort dabei, wenn so viel neues auf einen einströmt.

Nicht jeder ist sogleich in der Lage alles zu verstehen und die Antworten da zu haben.

Nicht jeder hat gleich alles in seinem Kopf, um sich zu Recht zu finden.

 

Geduld und ein wenig mehr Achtung vor dem Gegenüber … das wäre Wünschenswert